Die literarische Informationserbe der Antike im Bezug mit den Ereignissen der Dakerkriege Trajans, wegen ihren Mangeln an bestimmten Daten, lassen der geschichtlichen Forschung noch viele bestrittenen Sichtspunkte.
Ein solcher Fall ist rund um die Problematik der von Kaiser Trajan gewählten Gründungsplatzes der Hauptstadt des Dacia Felix erscheint.
Der Professor I. Piso demonstrierte dass, die römische Sarmizegetusa, schon von am Anfang (in 108 n.Chr.), das Colonia Stadtrang mit ius italicum erworbte. Seine Erklärungen unterstützten sich auf eine neue Lektüre der einigen Fragmenten von der bekannten Gründungsinschrift.
Die archäologischen Ausgrabungen haben ein umfangreiches Castrum in der Gegend der künftigen Colonia Vlpia Traiana Augusta Dacica Sarmizegetusa, zu Beginn des 2. Jhr. n.Chr. bezeugt und es scheint so zu sein dass, die Zivillsiedlung auf die Lagerbauten sich entwickelte. Die Ziegelstempel von der früheren Baumaterialien erwähnen die Legio IIII Flavia Felix, die mit ihren Arbeitsvexillationen die ersten Gebäuden (Forum, Amfitheater, Thermae und Tempeln) errichtete.
Hadrian Daicoviciu und seine Forschungsteam ewidenzierte zum erstem Mal dass, einen Zusammenhang zwischen der Tapae Engpass, der nur 8 Km weit von Ulpia Traiana Sarmizegetusa ist, und der gewählte Ort für die Gründung der dakischen Provinzhauptstadt sein muss. Er nahm im Betracht, bei einer Analyse des gewählten Errichtungsplatzes der Stadt, die literarischen Nachrichten des Cassius Dio, über die Nachfolgen der römischen Sieg gegen die Dakern von der Eisernen Tore Siebenbürgens, aber auch die strategischen / wirtschaftlichen Vorteile des Milieus.
Die Untersuchung des militaria aufgetauchten Materials in die archäologischen Ausgrabungen des Forums der Colonia Vlpia Traiana Augusta Dacica Sarmizegetusa zeigt in die Schichten die am Anfang des 2. Jhr. n.Chr. datiert wurden, eine grosse Menge von Fragmenten Militärausrüstung, die nicht nur von Legionären sondern auch von Auxilia Soldaten stammten. Danneben starke Brandspuren wurde als Füllmaterial für die letzten Einrichtungen des Steinforums aus der Nähe (wo ein Kampf war) hier gebracht.
Dieses archäologisches Kontext suggeriert nach unseren Meinung, dass die Gründung der Hauptstadt römischen Dakiens wie im Falle anderen trajanischen Städten (Nicopolis ad Istrum oder Tropaeum Traiani) eng gebunden war mit bedeutende Schlachtorte wo die römische Armee, mit wichtigen Blutopfern, berühmte Siege gegen die Barbaren erworbte. Beim Tapae, geschichtlich, sind mehrere Kämpfe zwischen die Römern und Dakern anerkannt, doch nur zur Zeit Trajans, in dieses Engpass hat sich die grösste Schlacht, am Norden der Donau, im Gebiet des Königreichs Decebalus, verbraucht. Die römischen Truppen, trozt der Schwierigkeiten des manigfaltigen Gebietes, sind siegreich ausgekommen, was sicher für dem Kaiser des Römischen Reiches, der in seine Regierung viele Monummenten im Dienste seiner eigenen Kult gebaut hatte, eine Colonia mit seiner Namen hier, in der Nähe, zu gründen.